Alte-Herrn-TuS-Singhofen
  News 2013
 

09.11.2013  SV Niederelbert - TuS Singhofen 4 : 0  (1 : 1)

Zum letzten Saisonspiel reisten 11 wackere in den Westerwald. Auf dem schwer zu bespielenden Platz sollte die, bis dahin recht erfolgreiche, Saison mit einem Sieg abgeschlossen werden. Der Gastgeber hatte allerdings etwas dagegen und konnte nach nur 3 Minuten mit einer Bogenlampe, die für den Keeper unhaltbar war, die frühe Führung erzielen.
In der Folge übernahm Singhofen das Komando auf dem Platz und konnte sich einige gute Möglichkeiten erarbeiten, die jedoch alle vergeben wurden. Da das Zielwasser erst nach dem Spiel eingenommen wird war das auch verständlich. Niederelbert verlegte sich mit seinen schnellen Spitzen auf das Kontern, konnte aufgrund der gut spielenden Abwehr vor der Pause keinen weiteren Treffer verbuchen.
Nach dem Seitenwechsel wollte Singhofen eigentlich den Ausgleich erzielen, doch Niederelbert, nun verstärkt mit einem weiteren recht jungen Spieler, drückte von Beginn an und erzielte unmittelbar nach einer Ecke das 2. Tor. Wobei man sagen muss, dass der Ball ohne die, nicht beabsichtigte, Hilfe von Pit Knecht nicht über die Linie gerollt wäre. Singhofen versuchte weiterhin alles um den Anschluss doch noch zu erzielen, und Niederelbert konterte weiterhin.
Erst in der Schluphase gelang das 3 : 0, als die Abwehr den Ball nicht wegschlagen konnte und aus einem Presschlag der Ball über die Torlinie befördert wurde. Quasi in letzter Minute gab es noch einen 11er für den Gastgeber, obwohl der Schiedsrichter auf Eckball entschieden hatte. Weil Pit aber erst den Gegner und dann den Ball im eigenen Strafraum gespielt hatte, was der Mann an der Pfeife nicht gesehen hatte, legte Singhofen den Ball auf den Punkt.
Trotz der verdienten Niederlage, die um mindestens zwei Tore zu hoch ausgefallen ist, kann man mit der kämpferischen Leistung der Mannschaft zufrieden sein, auch wenn es keinen erfolgreichen Saisonabschluß gab.

27.09.2013  TuS Singhofen - TuS Breithardt 4 : 3  (1 : 1)

Wie die Viererkette neu erfunden wurde, oder man 3 Tore in einem Spiel erzielt kann, hätte als Überschrift zu diesem Spiel genommen werden können. Erstmals wollte man das neue Spielsystem versuchen, ohne vorher auch nur eine Trainingseinheit dazu genutzt hätte die Kette einzuüben. Zunächst klappte der Versuch ganz gut, und die Angriffe des Gastes konnten vor dem Tor gestoppt werden. Auf der Gegenseite erspielte man selbst auch nicht unbedingt die Hochkaräter zum Torerfolg heraus. Nach gut 15 Minuten verstand es Breithardt die Kette immer wieder mit Pässen über die Abwehr auf die Außenpositionen auszuhebeln, zudem stand man zu weit auseinander bzw. nicht auf einer Linie. Zum Glück hatte Guido einen guten Tag und die Stürmer scheiterten am eigenen Unvermögen. Schließlich gelang es mit einem Konter doch noch die Führung zu erzielen. Das Tor wäre aber vermutlich auch mit Libero gefallen. Fast im Gegenzug gelang Paddy Höhn mit einem Solo der verdiente Ausgleich, und so ging es auch in die Pause. Nach dem Seitenwechsel war Singhofen eindeutig die überlegene Mannschaft und erspielte sich gute Chancen. Und wieder war es Paddy Höhn der aus 18 Metern abdrückte, und das Runde in das Eckige beförderte. Breithardt ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und konnte mit schnellen Spielern über die Außen immer wieder Gefahr vor dem Tor erzeugen, und so war das 2:2 schnell erzielt. Die Paddy-Show ging weiter, als er einen an Shayne Hunder verursachten 11m verwandelte. Wer gedacht hat, dass Breithardt nun aufstecken würde, sah sich getäuscht. Und dank des Experiments 4er Kette gelang auch der erneute Ausgleich. Jetzt stellte man wieder auf die gewohnte Art mit Libero um, und sofort war mehr Druck nach Vorne und mehr Sicherheit nach Hinten da. Jetzt war Singhofen drückend überlegen, und Breithadt versuchte leider diese Überlegenheit durch eine für Alte Herren ungewohnte Härte auszugleichen. Vier Minuten vor dem Ende war es Steffen Richter vorbehalten, nach einem schnell ausgeführten Freistoß, den Siegtreffer zu erzielen. Da der Ball beim Freistoß nicht lag, sondern rollte, einigte man sich nach dem Spiel, des lieben Friedens willen auf ein 3 : 3.


20.09.2013  TuS Singhofen - TuS Kemel  4 : 1  (2 : 1)

Zum Auswärtsspiel auf heimischem Rasen erwarteten die AH den Gast aus Kemel, gegen den man sich bisher immer recht schwer getan hatte. Doch an diesem Tag sollte ein Sieg gelingen. Es entwickelte sich ein munteres AH-Spiel, wobei dem Gast zu viel Freiraum im Mittelfeld gelassen wurde, den dieser zum Glück nicht zu nutzen wusste. Selbst gelangen dem TuS zwar einige Kombinationen, zum Abschluss konnte keine genutzt werden.
Nach 15 Minuten setzte Neu-AH Spieler Lars Weyhing mit einem Außenristpass Steffen Maus in Szene, und diesem gelang die verdiente Führung. Doch das Tor brachte keine Sicherheit in das Aufbauspiel, auch bedingt durch fehlende Laufbereitschaft. Immer wieder konnte sich der Gast den Ball im Mittelfeld erobern und sich Chancen erarbeiten. Nach 31 Minuten gelang schließlich auch der Ausgleich. Shayne Hunder konnte quasi im Gegenzug, mit einem direkt verwandelten Freistoß, noch vor der Pause die erneute Führung erzielen.
Nach dem Seitenwechsel erhöhte Singhofen das Tempo und auch die Laufbereitschaft, und hätte nach nur 5 Minuten durch Klaus Brings fast das 3. Tor markiert. Doch der Flugkopfball verfehlte nur knapp sein Ziel.
Schließlich war es Rudi Kaiser, der das 3:1 nach einem Sehenswerten Angriff, erzielen konnte. Erst hatte sich Steffen Maus an der Eckfahne den Ball erobert, und diesen quer über den Platz zu Shayne Hunder gepasst, der wiederrum eine maßgenaue Flanke auf den Kopf von Rudi zirkelte. Kemel löste nun den Libero auf und versuchte mehr Druck auszuüben, schafft es jedoch nicht einen weiteren Treffer zu markieren. Auf der Gegenseite konnte Shayne seine Torquote nicht aufbessern, als er einen an Steffen Maus verursachten 11er kläglich vergab. Jens Petry war der Torjubel zum 4:1 Endstand vorbehalten. Zuvor hatte Rudi Kaiser den Ball versucht über den Keeper zu heben, den dieser aber abwehren konnte. Jens musste nur noch den Abpraller über die Linie drücken.


07.09.2013 Heilberscheid- TuS Singhofen 1 : 4 (0 : 1)

Im vorgezogenen Spiel musste man erstmals in den Westerwald, nach Nomborn, reisen. Auf dem extrem langen und schmalen Rasen verstand man es gleich dem Gastgeber zu zeigen, wer hier nach 70 Minuten als Sieger vom Platz gehen wird.
Zunächst jedoch konnten die herausgespielten Chancen noch nicht verwertet werden. Jörg Höhler fehlte gar die Kraft den Ball aus 3 Metern über die Linie zu drücken, nachdem ihm Shyne Hunder mustergültig aufgelegt hatte. Auf der Gegenseite versuchte Heilberscheid mit Fernschüssen zum Erfolg zu gelangen, traf aber nur das dahinter liegende Maisfeld. Nach gut 20 Minuten setzte Uwe Schmidt mit einem klasse Pass die komplette Abwehr des Gastgebers matt, und Shayne Hunder brauchte nur noch am heraus stürmenden Torwart vorbei zu schieben. Heilberscheid stellte nun auf einen dreier Sturm um, konnte aber auch mit dieser Formation nicht das Tor gefährden. Zu dicht stand das Mittelfeld, und die Abwehr erledigte die restlichen Aufgaben. Besonders zu loben ist hier Pit Knecht, der am Morgen bereits die 24,5 Km über den Nürburgring gelaufen war.
Nach der Halbzeit war man noch überlegener. Durch kluges Kurzpasspiel und geduldiges abwarten auf den richtigen Moment verstand man es immer wieder gefährlich vor dem Gehäuse der Westerwälder aufzutauchen. Zunächst blieb der Erfolg noch aus, erst nachdem Guido eine Hundertprozentige gehalten hatte konnte man selbst erfolgreich zuschlagen. Einen Freistoß aus dem Halbfeld, von Libero Heiko in den Strafraum geschlagen, verwandelte erneut Shayne per Kopf zum 2 : 0.
Das Heimteam brach nun ein und so war das 3 : 0 durch Uwe Schmidt nur eine logische Folge der Überlegenheit. Die wenigen Angriffe, die noch über die Mittellinie kamen, wurden von der aufmerksamen Abwehr gestoppt. Erst kurz vor Schluss, als man sich schon auf die Kaltschale konzentrierte, gelang dem Gastgeber noch der Ehrentreffer. Den Schlusspunkt markierte "Hochwürden" mit dem 4. Treffer, vor dem er sich auch nicht drücken konnte. Shayne Hunder setzte sich auf der Außenlinie durch und schoss, dem unmittelbar vor der Torlinie stehenden Harald Fischer den Ball an den Fuß, von wo er ins Netz prallte.

31.08.2013 TuS Singhofen - SpvGG Horbach 6 : 0 (3 : 0)
Heimspiel und Sommerfest da sollte doch Einiges möglich sein. Doch der spielstarke Gegner aus dem Westerwald war bislang eigentlich immer eine harte Nuss und wenn überhaupt nur schwer zu bezwingen.

Doch diese Mal war alles ganz Anders. Mit gepflegtem Kurzpassspiel dominierte der heimische TuS von Beginn an das Spiel und lies Ball und Gegner laufen. Immer wieder wurde der nächste freie Mitspieler gesucht und wenn es mal nicht nach vorne ging, wurde das Spiel eben von hinten neu aufgezogen. So ließen auch die ersten Tore nicht lange auf sich warten. Steffen Richter war es, der das 1 : 0 erzielte und nur wenige Minuten später erzielte Jörg Höhler nach Vorarbeit von Achim Hees das 2 : 0. War es nun eine schöpferische Pause oder  eher "Bruder Leichtfuß" der versuchte sich ins Singhofener Spiel einzuschleichen? Man weis es nicht genau, auf jeden Fall verlor man nach gespielten 20 Minuten etwas den Faden. Doch spätestens mit dem 3 : 0 wiederum durch Steffen Richter wurde das Spiel wieder in die richtigen Bahnen gelenkt.

In der Pause wurde dann auf Seiten des TuS sechs Mal gewechselt, was jedoch dem Spielfluss nach dem Wiederanpfiff keinen Abbruch tat. Alle Mannschaftsteile zeigten eine überzeugende ja zum Teil schon fantastische Leistung und so schraubte man auch das Ergebnis weiter in die Höhe durch Tore von Uwe Schmidt und Patrick Höhn. Beim stand von 5 : 0 gab es dann zum Sommerfest noch zwei Gastgeschenke der Horbacher Hintermannschaft, die beide Male einen Singhofener Spieler im Strafraum zu Fall brachten. Den ersten Elfmeter verwandelte Jens Petry souverän zum 6 : 0 über den zweiten Elfmeter hüllt der Verfasser des Berichtes den "Mantel des Schweigens". Weitere Torchancen blieben ebenfalls ungenutzt, so dass es beim Endstand von 6 : 0 blieb.

Ein auch in dieser Höhe hoch verdienter Sieg, für die an diesem Tag klar überlegene Mannschaft.

Im Anschluss wurde dann gebührend beim Sommerfest gefeiert. Ein Dank gilt hier den beiden Organisatoren Jens und Luigi gesagt.

Ein toller Tag - ein tolles Spiel - ein tolles Fest - eine tolle Truppe - ALTE HERREN TuS SINGHOFEN

24.08.2013 TuS Singhofen - SV Gutenacker 3 : 4 (0 : 2)
Der Spielstarke Gast aus Gutenacker trat wie erwartet dominant auf, und konnte bereits nach nur 3 Minuten die Führung erzielen als die komplette Hintermannschaft sich noch im Tiefschlaf befand. In der Folge kam Singhofen besser ins Spiel und erarbeitete sich gute Chancen zum Ausgleich, die leider keiner der Angreifer verwerten konnte. Gutenacker versuchte mit schnellem Umschaltspiel zum Erfolg zu kommen, doch die Abwehr war inzwischen wach, und konnte in Zusammenarbeit mit dem Mittelfeld zunächst noch schlimmeres verhindern.
Nach einer guten halben Stunde führte ein Missverständnis zwischen Keeper Guido Bauer und Libero Heiko Hees zur 0:2 Pausenführung für den Gast, obwohl das Heimteam die tonangebende Mannschaft war.
Quasi mit Anpfiff zur 2. Halbzeit gelang Shayne Hunder der Anschlusstreffer, nachdem er mit einer schnellen Kombination alleine auf den Torwart zulaufen konnte. Doch die Freude währte nicht lange, denn nur 5 Minuten später stellte Gutenacker den alten Abstand wieder her. Singhofen drückte den Gast nun in die eigene Hälfte und wurde für die Anstrengung mit dem Anschlusstreffer, erneut Shayne Hunder, belohnt. Es kam gar noch besser, als ein Pressschlag zur Bogenlampe wurde und im Tor der Gäste landete. Jetzt war es ein offenes Spiel, und beide Teams kämpften auf Augenhöhe um den Sieg, den Gutenacker 10 Minuten vor dem Ende für sich verbuchen konnte. Leider gelang Singhofen der verdiente Ausgleich nicht mehr, und so musste man das Spiel, das keinen Sieger verdient hatte doch noch abgeben.

17.08.2013 TuS Singhofen - SV Niederelbert 1 : 6 (0 : 0)
Endlich geht es wieder los. Nach der Sommerpause konnte man den Gast aus Niederelbert begrüßen, der mit nur 8 Spielern angereist war, Achim Hees und Harald-Peter Fischer erklärten sich daher bereit für die Westerwälder aufzulaufen.
Mit nur zehn Spielern war der Gast von Beginn an die bessere Mannschaft. Größere Laufbereitschaft, sicheres Passspiel und eine gesunde Aggressivität am Gegner waren der Grund dafür. Singhofen hingegen verstand es nicht seine zahlenmäßige Überlegenheit auszunutzen. Anstatt den Ball und Gegner laufen zu lassen, tat man das selbst oder versuchte mit langen Bällen zum Erfolg zu kommen. Bis zur Pause konnte man auch noch ein glückliches Unentschieden halten.
Nach dem Wechsel konnte der Gast noch den 11 Mann bringen, und übernahm nun gänzlich das Kommando auf dem Platz. Zwar bemühte man sich auch einen Treffer zu erzielen, hatte aber aus den Fehlern des ersten Abschnitts nicht gelernt. Auf der Gegenseite wurde Niederelbert immer wieder durch leichte Abspielfehler zum Tore schießen eingeladen, und da Singhofen quasi ohne Libero agierte, fielen die Tore auch wie am Fließband. Letztlich blieb es Uwe Schmidt vorbehalten den Ehrentreffer zu erzielen.

06.07.2013 SV Dahlheim - TuS Singhofen 7 : 4 (3 : 1)
Bei strahlendem Sonnenschein fand das letzte Spiel vor der Sommerpause in Arzbach an der Burgwiese statt. Entweder war man vom Ergebnis des letzten Aufeinandertreffens voreingenommen, oder es fehlte ganz einfach die richtige Einstellung, denn nur wenige brachten die gewohnte Leistung. Arzbach hingegen konnte sich auf seinen Einmannsturm verlassen, den man über die gesamte Spielzeit nicht in den Griff bekam. Das Ergebnis; 6 Tore und eine Vorbereitung.
Bei einer besseren Chancenverwertung in 1. Abschnitt hätte es durchaus auch 4:2 aus eigener Sicht stehen können, aber es sollte an diesem Samstag nicht sein. Zudem hatte Arzbach einen überragenden Torwart.
Im zweiten Abschnitt machten sich zudem der Kräfteverlust bemerkbar, was dem Angriff oder besser gesagt, dem Angreifers aus Arzbach die Sache noch etwas erleichterte.
Letztlich bleibt nur zu Bilanzieren, das mehr drin gewesen wäre und ein Klaus Brings ein überragendes Spiel ablieferte

. 29.06.2013 TuS Dahlheim - TuS Singhofen 1 : 0 (0 : 0)
Die Schmach der Finalniederlage von vor 3 Wochen sollte beim erneuten Aufeinandertreffen mit der AH aus Dahlheim beseitigt werden. Obwohl am Morgen noch der Arbeitseinsatz am heimischen Sportplatz absolviert wurde, war die Mannschaft bereit mit viel Einsatz die 3 Punkte an die Bundesstraße zu entführen.
Wie erwartet standen beim Gegner noch nicht die Hälfte der Spieler auf dem Platz wie im Finale, sogar einen Jugendspieler musste ins Tor damit 11 Mann antreten konnten. Singhofen versuchte das Spiel zu übernehmen und übte mächtig Druck auf. Bis 20 m vor das Tor wurde auch gut kombiniert, dann jedoch blieben die Angriffe immer wieder in Einzelaktionen an der dichten Abwehrreihe hängen, oder es wurde leichte Bälle nicht an den eigenen Mitspieler gebracht. Auf der anderen Seite konnte die Abwehr einige brenzlige Situationen immer kurz vor dem Abschluss klären. Trotzdem lag eher ein Tor für den Gastgeber in der Luft, da dieser es immer wieder in den Strafraum schaffte. Die wohl beste Gelegenheit des ersten Hälfte vergab nur wenige Minuten vor der Pause Uwe Schmidt, als er freistehend aus ca., 5 Metern am Tor vorbeischoss. Zuvor war der Ball flüssig über 3,4 Stationen auf die Außenbahn gespielt worden, von wo Klaus Brings eine millimitergenaue Flanke geschlagen hatte.
Der zweite Abschnitt begann gleich mit einem Paukenschlag, denn Dahlheim konnte aus einem abgefangenen Abschlag heraus blitzschnell die Führung erzielen. Singhofen drückte nun noch mehr wie im ersten Abschnitt auf das Tor des Gastgebers. Doch alle Versuche blieben in der tief gestaffelten Abwehr hängen. Zu oft wurde der Weg durch die Mitte gesucht, und die Angriffe über die Außen wurden meist mit Flanken aus dem Halbfeld abgeschlossen. Dahlheim beschränkte sich auf Konter, die zum Teil mit großen Chancen auch abgeschlossen werden konnten. Doch die Abwehr um Libero Ulli und Torwart Guido leistete gute Arbeit und wusste, wenn auch manchmal mit Glück, das Gehäuse sauber zu halten. Auch die Umstellung des Libero vor der Abwehr konnte nicht den gewünschten Erfolg bringen, zwar war eine Anspielstation gewonnen aber durch die dichte Abwehr des Gastgebers waren diesem Samstag für die AH kein Durchkommen.
Letztlich bleibt nur die große Laufbereitschaft und der Wille unbedingt gewinnen zu wollen als gutes Fazit aus diesem Spiel mitzunehmen.

22.06.2013 TuS Dausenau - TuS Singhofen 2 : 3 (1 : 1)
Die Pause nach der Finalniederlage in Dahlheim wurde zur Regeneration genutz, und so konnte man ausgeruht an die Lahn fahren. In der Vergangenheit tat man sich immer schwer gegen die AH aus Dausenau, und hatte schon oftmals den kürzeren gezogen. Auch diesmal fing es nicht gut an. Nach nur 10 Minuten konnte der Gastgeber in Führung gehen. Zuvor hatte die Abwehr bei einem Freistoss vergeblich versucht die Angreifer ins abseits zustellen, leider wollte der Schiedsrichter sich der Auffassung der gesamten Hintermannschaft nicht anschließen. Dausenau hatt in der Folge mehr vom Spiel, konnte aber keinen Nutzen daraus ziehen. Singhofen versuchte zu oft mit langen Bällen ans Ziel zu gelangen, aber entweder waren die Pässe zu schlecht gespielt oder die Abwehr war schneller am Ball. Erst als der Spielmacher bei Dausenau verletzungsbedingt ausgewechselt wurde, kam man besser ins Spiel. Es wurde allerdings weiterhin versucht mit langen Bällen zu operrieren, zudem stand das gesamte Mittelfeld zuweit vorn und machte dadurch den Platz eng. Dennoch gelang kurz vor der Pause der Ausgleich, als eine Ecke von einem Verteidiger per Kopf ins eigene Tor befördert wurde. Nach der Pause übernahm Singhofen ganz klar das Kommando auf dem Platz. Die Fehler der ersten Halbzeit waren abgestellt - das devensive Mittelfeld stand tiefer und die langen Bälle wurden nur selten gespielt - und der Weg zum gegnerischen Tor oftmals über außen oder schnelle Kombinationen gesucht. Zunächst verfehlte man noch das Gehäuse des Gastgebers, der Seinerseits durch gefährliches Konterspiel aufwarten lies. Nach einer guten viertel Stunde setze Steffen Beck Goalgetter Michael Hoh mit einem wunderschönen Pass in Szene, und Michael konnte nach langer Durststrecke mal wieder treffen. Die Freude über die Führung wehrte nicht lange. Nach einer verunglückten Abwehr von Sattler prallte der Ball vom Hinterkopf von Luiggi Beck vor die Füße eines Angreifers, der aus 10 Metern vollenden konnte. Nun wurde das Spiel hecktischer, und beide Teams setzten vermehrt unfaire Mittel ein um zum Erfolg zu kommen. Bei einer unübersichtlichen Situation gelang es Klaus Brings sich den Ball zu erobern, und an 3 Gegnern vorbei zu tanken. Mit einem außenristschuss, ala Dixi, überwand er den Torwart zur verdienten Führung. Dausenau drängte in den Schlußminuten auf den Ausgleich, außer einem Freistoß auf der 16er-Linie kam aber nichts dabei heraus.

07.06.2013 TuS Singhofen- TuS Dahlheim 0 : 4 (0 : 3)
Finale erreicht, schlecht gespielt, verdient verloren gegen ein besseren Gegner, abhaken.

31.05.2013 TuS Niederneisen - TuS Singhofen 1 : 8 (1 : 2)
Zur letzten Schlacht auf dem Acker in Niederneisen, der eine Halbfinales unwürdig war, traten die AH an um den Weg ins Finale in Dahlheim zu ebnen. Dass der Platz in Niederneisen nicht zu den besten gehört war bekannt, aber man hätte ihn zumindest mal abziehen können, und so wurde es schwer vernünftige Spielzüge auszuführen. Singhofen war von Beginn an die Spielbestimmende Mannschaft, und konnte sich einige Chancen erarbeiten. Nach ca. 10 Minuten verlor man dann die Ordnung im Mittelfeld und der Gastgeber konnte sich besser in Szenen setzen, ohne wirklich Gefahr auszustrahlen. Nachdem Singhofen sich wieder gefangen hatte, und besser im Mittelfeld stand, wurde es auch sofort gefährlicher vor dem Gehäuse der Heimmannschaft. Nach 20 Minuten gelang Paddy Höhn der verdiente Führungstreffer, doch die Freude währte nicht lange, denn schon 2 Minuten später konnte Niederneisen ausgleichen. Und wieder war es Paddy Höhn der die Pausenführung herstellte.
Nach dem Seitenwechsel spielte nur noch ein Team, der Gast von der Bäderestrasse. Erneut Paddy Höhn mit seinem 3. Tor nur zwei Minuten nach dem Anpfiff. Niederneisen wurde jetzt überrollt, alle Versuche Richtung Tor des Gastes wurden bereits im Mittelfeld abgefangen, dabei zeichnete sich besonders Steffen "Luiggi" Beck mit einer überrangenden läuferischen und spielerischen Leistung aus. Und so dauerte es nicht lange bis der nächste Treffer, diesmal nicht Paddy Höhn, erzielt werden konnte. Neu in die Torschützenliste eintragen durfte sich Uwe Schmidt. Singhofen ließ nicht locker und erspielte sich weitere Chancen. Das 5 : 1 erzielte dann Ulli Pech mit einem strammen Schuss ins lange Eck, ehe der ebenfalls eingewechselte Rüdiger Friedrich das 6 : 1 markieren konnte. Niederneisen zeigte sich nun immer öfters als schlechter Verlierer, und suchte die Schuld beim Schiedsrichter oder gar durch unnötige Härte und gemecker bei anderen. Shayne Hunder war es mit seinem beiden Treffern vorbehalten den Endstand herzustellen.
Mit der wohl besten Saisonleistung hat man das Finale am 07.06.2013 in Dahlheim erreicht, aber leider noch nichts gewonnen. Nun heißt es diese Leistung zu wiederholen und den Pokal zu gewinnen.
Anzumerken bleibt nur noch, dass der übliche Kasten Bier für die Gastmannschaft, vermutlich vom Verlierer selbst getrunken wurde.

25.05.2013 TuS Singhofen - Heilberscheid 1 : 1 (0 : 1)
Nach der unglücklichen Niederlage in Horbach war Wiedergutmachung angesagt, zumal der Gast aus dem Westerwald als nicht so stark eingeschätzt werden konnte, und so entwickelte sich auch ein Spiel auf ein Tor. Horbach konnte nur bei gelegentlichen Kontern vor dem Gehäuse der Heimmannschaft auftauchen. Immer wieder wurden die Angriffe über die Außenpositionen vorgetragen, doch in der Mitte war keiner in der Lage die Flanken zu verwerten. Wenn man spielerisch in den Strafraum eindringen konnte, war immer ein Westerwalder Bein oder das eigene Unvermögen im Weg. Und dann kam es wie es kommen musste, nach einer Ecke gelang dem Gast mit einem sehenswerten Schuss die Pausenführung. Im 2. Spielabschnitt war die Überlegenheit des Gastgebers noch stärker, zumal sich ein Gästespieler schon nach 5 Minuten verletzte und kein Auswechselspieler zur Verfügung stand. Heilberscheid kam so gut wie gar nicht mehr aus der eigenen Hälfte. Angriff um Angriff rollte auf das Tor des Gastes, doch alles vergebens. Der Torwart hielt einfach alles, und wenn er mal geschlagen war wurde er von Singhofen angeschossen. Beste Einschußgelegenheiten wurden vergeben, und hätte der Schiedsrichter nicht kurz vor Ende der Partie noch einen berechtigten Elfmeter gepfiffen wäre das Spiel verloren worden. Am Mittwoch im Pokalhalbfinale muss wieder eine andere Leistung her, sonst kann man sich den Traum vom Finale in Dahlheim von der Backe schminken.
22.05.2013 SpvGG Horbach - TuS Singhofen 3 : 2 (2 : 2)

Mit 13 Spielern reiste man in den Westerwald und diese Spieler wissen ganz genau oder zumindest so ähnlich, wie sich die Spieler des FC Barcelona gegen Bayern München gefühlt haben. 70 bis 80 Prozent Ballbesitz reichen eben nicht aus um ein Spiel zu gewinnen, man muss auch Tore schießen. Aber der Reihe nach.

Vom Anpfiff weg schnürte man die Gastgeber in deren Hälfte ein. Immer wieder angetrieben von Shayne Hunder versuchte man über die Außen den Ball gefährlich vor das Tor zu bringen. Doch entweder war ein Abwehrspieler dazwischen oder aber die Pässe und Flanken in den Strafraum kamen zu ungenau. So kam es, wie es dann immer so ist. Nach einem Fehlpass im Spielaufbau konnte der Mittelfeldspieler von Horbach seinen Mitspieler bedienen und der erzielte die bis dahin unverdiente 1 : 0 Führung und zwar aus klarer Abseitsposition. Es dauerte keine fünf Minuten und schon stand es 1 : 1. Mit einem schönen Spielzug über drei, vier Stationen wurde die ganze Horbacher Abwehr ausgespielt und Jens Petry blieb es vorbehalten diesen Angriff abzuschließen. Nun lies man Ball und Gegner laufen und es waren gerade einmal zwei weitere Minuten gespielt. als Achim Hees, nach schöner Vorarbeit von Harald Fischer mit einem Flachschuss aus 10 Metern die 2 : 1 Führung für die Singhofener Elf erzielte. Kurz vor der Pause dann aber wie aus dem Nichts doch noch der Ausgleich. Nach einer Flanke von der linken Seite bekam man den Ball nicht aus der Gefahrenzone und es stand 2 : 2.

Direkt nach WIederanpfiff stimmte es aufgrund der Vielzahl der Wechsel beim Gastgeber im Mittelfeld des TuS Singhofen nicht in der Zuordnung. Dies wussten die Horbacher zu nutzen und gingen in dieser kurzen Schwächephase des TuS mit 3 : 2 in Führung. In der Folge spielte dann jedoch nur noch eine Mannschaft und zwar die Gäste. Immer wieder über die Außen wurde versucht die Bälle in den Strafraum zu bringen. Doch wie in der ersten Hälfte viel zu unpräzise aber ohne Fortune. Die klarste Chance vergaben dann fünf Minuten vor Schluss Shayne Hunder und Steffen Maus im Doppelpack. Nach einem Schuß von Shayne aus kurzer Distanz, den der Torwart parierte, brauchte Steffen Maus den Ball eigentlich nur noch ins Tor zu schieben. Doch mit dem Vollspann geschossen flog der Ball am Tor vorbei und landete im Fangnetz hinter dem Tor.

So blieb es beim glücklichen 3 : 2 Sieg für die Gastgeber aus Horbach. Die Alte Herren des TuS haben trotz Ihrer ersten Niederlage für dieses Jahr ein tolles Spiel abgeliefert und läuferisch, kämpferisch und phasenweise auch spielerisch voll überzeugt.


11.05.2013 TuS Singhofen - TuS Kemel 1 : 0 (1 : 0)

Im letzten Aufeinandertreffen hatte der TuS aus Singhofen knapp mit 2:1 verloren, und wollte im Heimspiel natürlich seine Serie ohne Niederlage weiterhin aufrecht halten. So wurde der Gast aus Hessen auch direkt in die eigen Hälfte gedrückt und mit schnellen Kombinationen ein ums andere Mal in Bedrängnis gebracht, leider ohne die herausgespielten Chancen auch zu nutzen. Die wenigen Konter des Gastes wusste die Abwehr im Ansatz zu ersticken. In der 23 Minute war es dann Uwe Schmidt, der auf Zuspiel von Cengiz Balkaya die hochverdiente Führung erzielen konnte. Nach der Führung verlor man allerdings zusehends die klare Linie der ersten Minuten und verzettelte sich zu sehr in Einzelaktionen oder spielte den entscheidenden Pass zu ungenau.
Nach dem Wechsel sahen die wenigen Zuschauer das gleiche Bild, eine zerfahrene Partie, mit Vorteilen beim Gastgeber. Immer wieder konnten über die Außenpositionen der Ball gefährlich in die Mitte gespielt oder gar direkt zum Abschluss gebracht werden. Aber entweder scheiterten die Angreifer am Torwart oder dem eigenen Unvermögen. Beste Chancen ein weitaus höheres Ergebnis zu erzielen wurden ausgelassen, uns so endete das Spiel mit einem mageren 1 : 0

30.04.2013 TuS Singhofen - TuS Nassau 6 : 3 (1 : 2) n.V.

Im Achtelfinale gegen den Nachbarn aus Nassau hatte dieser alles aufgeboten was nur möglich war um den Sieg zu erzwingen. Singhofen hingegen trat mit der gewohnten Mannschaft an, die in diesem Jahr noch ungeschlagen ist.
Nassau agierte wie erwartet mit einem starken Mittelfeld und war von Beginn an gefährlich. Singhofen hingegen fanD B d nicht zu seinem Spiel und musste immer wieder den Ball an den Gast abgegeben. Die 1. Ecke nach ca. 10 Minuten

brachte jedoch den erhofften Erfolg, als Heiko Hees den von Steffen Maus geschlagenen Ball per Kopf einnickte. Nassau stelle sein Mittelfeld um und wurde spielbestimmend, folgerichtig erzielte der Gast auch wenig später den Ausgleich aus abseitsverdächtiger Position. In der Folge konnten beide Teams das Spiel offen gestallten ohne sich einen Vorteil zu erarbeiten. Kurz vor der Pause gelang dem Gast mit einem Konter die Halbzeitführung.
Nach dem Seitenwechsel zeigte sich das die Taktik des Trainers, die jüngeren Spieler erst nach der Pause zu bringen, aufgehen würde. Singhofen übernahm das Spiel und versuchte schnell den Ausgleich herzustellen. Und dann begann der Abend des Christian Müller. Zunächst erzielte er mit einem Knaller aus 20 m den Ausgleich. Im weiteren Verlauf wusste Singhofen  beste Chancen nicht zu nutzen, und so gelang Nassau die erneute Führung nach einem Torwartfehler von Patrik Klos der als Feldspieler den verletzten Keeper ersetzen musste. Doch schon fast im Gegenzug gelang Christian mit seinem 2. Tor der Ausgleich. Die Verlängerung stand an. Gleich mit dem ersten Angriff erzielte Christian die 4 : 3 Führung und direkt im Anschluss das 5 : 3. Nach dem letzten Seitenwechsel gelang ihm sogar noch der 6 : 3 Endstand.
Einhochklassiges AH-Spiel bei dem leider einige Spieler vergessen hatten dass es eben nur ein AH-Spiel war.
Dank Björn hier das Video zum Spiel

20.04.2013 TuS Singhofen - TuS Dausenau 1 : 1 (0 : 0)

Vor dem Spiel gegen Dausenau gab es auf Seiten des TuS Singhofen zwei Jubiläen zu feiern. Uwe Schmidt für 100 Spiele in den Alte Herren und Achim Hees für sage und schreibe 300 Spiele in unserer Mannschaft. Auch an dieser Stelle noch einmal herzlichen Glückwunsch und hoffentlich noch viele weitere Spiele.

Das Spiel ist eigentlich schnell erzählt. Es begegneten sich zwei Teams auf Augenhöhe, wobei die Dausenauer Elf immer wieder versuchte das Spiel über die Außen aufzuziehen und Singhofen es mehr durch die Mitte versuchte. Die Gastgeber standen in der Defensive gut und hatten durch Achim Hees und Steffen Beck die beiden größten Chancen um die Heimmannschaft in Führung zu bringen. Der Gast von der Lahn war in der ersten Hälfte lediglich durch einen Freistoß von Sascha Breitbach gefährlich.

In der zweiten Hälfte erhöhte Singhofen dann den Druck auf das Dausenauer Gehäuse und nach einem an Peter Knecht verschuldeten Foulelfmeter schoß Shayne Hunder die Gastgeber in Führung. Nur wenige Minuten später wusste Dausenau einen Stellungsfehler in der Abwehr von Singhofen zu nutzen und glich im zweiten Versuch (der erste Versuch wurde noch von Torwart Gunnar Gramsch abgewehrt) aus. In der Folge blieben auf Singhofener Seite weitere Chancen durch Andreas Nasuro und Michael Hoh ungenutzt, so dass man am Ende mit dem Unentschieden zufrieden sein muss. 


06.04.2013 TuS Singhofen - TuS Miehlen 6 : 2 (5 : 0)

Im Nachbarschaftsduell zum Auftakt der AH-Saison gegen den TuS aus Miehlen sollte der Grundstein für eine gute Runde gelegt werden. Demnach werden die AH in diesem Jahr recht erfolgreich sein, denn das Ergebnis spiegelt nicht ganz den Spielverlauf wieder. Miehlen reiste mit nur 10 Spielern an, und so spielte auch Singhofen mit nur 10 Akteuren. Von Beginn an war klar wer hier die bessere Mannschaft ist - Singhofen. Der Gast wurde regelrecht in der eigenen Hälfte eingeschnürt und konnte sich nur mit langen Bällen befreien. Immer wieder wurde die tief stehende Gästeabwehr mustergültig über die Außenpositionen ausgehebelt. Doch das 1:0 durch Andreas Nasuro viel nach einer Ecke auf den kurzen Pfosten die Andy mit dem Kopf unter die Latte versenkte. Und nur 2 Minuten später war er erneut mit dem Kopf zur Stelle und nickte eine Flanke von Patrik Klos mit wucht unter die Latte. Jetzt durfte der Gegner auch mitspielen und schaffte es gar bis an den Strafraum. In der 17. Minute schlug dann die Stunde von Steffen Beck der auf 3 : 0 erhöhen konnte bevor Friedo Kaiser nur wenig Später zum 4 : 0 einnetzte. Der Gast konnte nur durch gelegentliche Schauspieleinlagen glänzen, vernünftigen Fussball hingegen boten die Gäste nicht an. Und so war es erneut Becks der den 5 : 0 Pausenstand mit einer schönen Einzelleistung erzielte. Nach der Pause lies Singhofen die Zügel etwas schleifen und versuchte durch zuviele Einzelleistungen zum Erfolg zu gelangen. Erst nach c. 10 Minuten und dem Gegentreffer zum 1 : 5 wurde wieder besser Kombiniert. Zuvor hatte sich der Oscatgewinner in Miehlens Reihen an der Strafraumgrenze fallen lassen und einen unberechtigten Freistoß erhalten, den Miehlen auch prompt versenken konnte. Eine vielzahl von guten Möglichkeiten blieben ungenutzt bzw. wurden klare Chancen vom, ansonsten gut leitenden, Schiri auf Abseits erkannt. Als schließlich die miehlener Hollywood größe erneut eine Darstellung seiner Künste ablieferte und einen Strafstoß provozierte konnte Miehlen auf 2 : 5 verkürzen. ES ist traurig das ein Spieler es in den Alten Herren nötig hat sich mit solchen Mitteln einen Vorteil zu verschaffen. Die Fairness, die gerade im AH-Bereich sehr hoch ist wurde hier mit Füssen getreten. Nach einer Flanke von Jens Petry blieb es dem Gästetorhüter vorbehalten den Endstand herzustellen, als er sich den Ball selbst ins Netz legte.

23.03.2013 TuS Singhofen - SV Gutenacker 5 : 2 n.E (1 : 1)

Zum Saisonauftakt stand das Pokalspiel gegen den starken Gegner aus Gutenacker an. Wegen des schlechten Wetters musste das Spiel in Nassau ausgetragen werden, damit der Platz in Singhofen nur von der 1. zerstört wird.
Die anwesenden Zuschauer trauten zunächst ihren Augen nicht, denn das Spiel fand zu ca. 80% in der Hälfte der Gäste statt. Allerdings ohne das sich Singhofen eine wirkliche Torchance erarbeiten konnte. Und so kam es wie es kommen musste; Konter Gutenacker, chaos in der Abwehr und es stand 0 : 1 nur wenige Minuten vor der Pause. Obwohl noch eine ganze Hälfte Zeit war öffnete Singhofen die Abwehr und rannte noch vehementer an, nur mit viel Glück und dem Unvermögen der Gästestürmer konnte das knappe Ergebnis in die Pause gerettet werden.

Den 2. Abschnitt begann Gutenacker, dank der eingewechselten Verstärkungen, mit höherem Tempo und konnte mehrfach gefährlich vor dem Tor auftauchen. Die umgestellte Abwehr wusste jedoch ein ums andere mal sich der Angreifer zu erwehren. Nach 15 Minuten übernahm Singhofen wieder das Komando auf dem Platz und konnte durch Shayne Hunder, der zuvor schon die Latte getroffen hatte, den verdienten Ausgleich erzielen. Nachdem der Bann gebrochen war wurden sich weitere guten Möglichkeiten erspielt leider alle ohne den erhofften Abschlus.

In der anschließenden Verlängerung über 2 x 5 Minuten hatten beide Teams je eine Möglichkeit zum Torerfolg, und fast mit dem Schlusspfiff wäre Ulli Pech um ein Haar noch der Siegtreffer gelungen. Am 16er spielte er sich durch zwei Gegner und wurde dann vom dritten Verteidiger angeschossen. Der Abpraller segelte in hohem Bogen auf das Lattenkreuz zu und verfehlte sein Ziel nur um wenige Zentimeter.
Heiko eröffnete das 11m-schießen mit einem Treffer. Katze Guido hielt direkt den 1. Strafstoß des Gegners bevor Shayne auf 3 : 1 erhöte. Und auch den 2. des Gastes konnte Guido halten. Michael wiederum netzte ein. Im 3. Versucht traf endlich auch Gutenacker, was letztlich egal war, denn Uwe stellte mit seinem Treffer den Endstand her.


 
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